Krank im Tiny House? 5 Gesundheitstipps

Krank im Tiny House? Schnell gesund werden mit 5 Tipps

Schnee, Wind, Kälte: Der Winter hat es in sich! Gerade jetzt kann es schnell passieren, dass du dir eine fette Erkältung an Land ziehst und für ein paar Tage krank in deinem Tiny House liegst. Heute erfährst du, was du tun kannst, um schnell wieder auf die Beine zu kommen!

Du nimmst mit:

  • wie du für die nötige Ruhe sorgst, um dich zu regenerieren
  • welche Hausmittel dir helfen
  • warum sich einige Vorteile vom Tiny House Leben besonders jetzt bemerkbar machen

Krank im Tiny House: Keine Panik!

Selbstverständlich solltest du immer darauf achten, dass du zuhause deine Gesundheit stärkst – egal, ob nun Erkältungszeit ist, oder nicht.

Tipps für einen gesunden Lebensstil gibt es wie Sand am Meer.

Regelmäßige Ruhepausen, ein wenig Sport und eine ausgewogene Ernährung helfen dir auf jeden Fall dabei, im Tiny House langfristig gesund zu bleiben und Erkrankungen vorzubeugen.

Trotzdem kann es natürlich passieren, dass dich die Grippe heimsucht und dein Slow Life im Tiny House für kurze Zeit auf den Kopf stellt.

Dann läuft die Nase, der Hals kratzt und jeder Schritt tut weh. Spätestens, wenn sich deine Stirn anfühlt wie ein Brennofen, weißt du: OK, ich bin krank, und zwar richtig!

Wenn du in deinem Tiny House mit einer Erkältung kämpfst, ist das noch lange kein Weltuntergang. Klar, dir geht es nicht gut.

Aber mit unseren Tipps wirst du in deinem Tiny House schnell wieder gesund.

Ruhe - Die beste Voraussetzung, um im Tiny House gesund zu werden

Besonders, wenn du krank bist, brauchst du deine Ruhe.

Laute Geräusche, Hektik und Verpflichtungen kannst du jetzt ganz und gar nicht vertragen. Vor allem, wenn du mit Kindern im Tiny House lebst, wird sich der Genesungsprozess wahrscheinlich ein bisschen abenteuerlich gestalten.

Sorge dafür, dass du dir einen Ort suchst, an dem du vor deinem Alltag und deinen Mitbewohnern geschützt bist.

Das muss nicht gleich ein extra Raum wie z. B. ein Wohncontainer sein. Oft reicht es schon, wenn du dir ein kleines Krankenlager baust. Ein Vorhang und Schallschutzkopfhörer sorgen für Ruhe und Privatsphäre. Lofts eignen sich besonders gut, um dich von deinem Umfeld abzugrenzen. Falls dir das Treppensteigen schwerfällt, kannst du dein Bett auch kurzzeitig in den Wohnbereich verlagern.

Sicher haben deine Mitbewohner auch Verständnis für dich und lassen dich für ein paar Stunden allein.

Übrigens: Falls möglich, kannst du auch Spaziergänge machen. Die frische Luft wird dir guttun. Außerdem genießt du in der Natur absolute Ruhe.

Krank im Tiny House? Diese Hausmittel unterstützen dich beim Gesundwerden!

Wenn du mit Fieber im Bett deines Tiny Houses liegst, dann gibt es tolle Hausmittel, die du ausprobieren solltest:

  • Thymian- und Fencheltee lösen den Schleim
  • Spitzwegerich- und Salbeitee wirken reizlindernd
  • kalte Wadenwickel senken das Fieber
  • Gemüse- und Hühnersuppe stärken dich und sorgen für einen ausgeglichenen Salzgehalt
  • Inhalieren mit ätherischen Ölen hilft gegen eine verstopfte Nase
  • Honig im Tee beruhigt den Rachen
  • ein warmes Fußbad bringt deinen Kreislauf sanft in Schwung

Hinweis: Falls dein Tiny House Bad mit einer Badewanne ausgestattet ist, kannst du auch überlegen, dich für kurze Zeit (ca. 20 min) in die Wanne zu legen.

Das solltest du aber nur machen, wenn du das Schlimmste deiner Erkältung überstanden hast. Sonst belastest du deinen Kreislauf zusätzlich.

Achte besonders bei Krankheit auf ein gutes Raumklima im Tiny House!

Fieber führt stets zu einer äußerst unangenehmen Körperreaktion: Permanentes und starkes Schwitzen. Das ist ein natürlicher Mechanismus des Körpers, um gegen die Krankheitserreger anzukämpfen.

Die Folge: nasse Klamotten, Hitze im ganzen Körper und irgendwann verbreitet sich auch ein Geruch, der ganz deutlich anzeigt, was gerade passiert.

Wenn sich das Fieber im Rahmen hält und 39°C nicht übersteigt, sollest du deinen Körper einfach machen lassen.

Wechsle immer mal wieder deine Sachen, damit du nicht auskühlst. Wird das Fieber zu hoch, kannst du es mit Wadenwickeln und Medikamenten herunterregeln.

Jetzt ist es besonders wichtig, dass das Raumklima stimmt. Sorge immer dafür, dass du nicht frierst und vermeide es, im Zug zu sitzen. Wenn du lüftest, setze dir eine Mütze auf. Damit gehst du auch auf Nummer sicher, wenn du gesund bist, während du im Tiny House wohnst.

Halte dich dabei auch nicht direkt an Fenstern und Türen auf.

Krank im Tiny House: Genieße die Vorteile deines Lebensstils!

Wenig Wohnraum und ein minimalistischer Lebensstil sind besonders jetzt ein Vorteil!

Denn die Fläche, um die du dich kümmern musst, hält sich in Grenzen. Und das ist natürlich super, wenn du durch eine Erkältung ohnehin geschwächt bist.

Während du krank bist, kannst du genießen, dass:

  • du dir viel Zeit nehmen kannst für Dinge, die dich erfreuen (z. B. Lesen)
  • die Wege in deinem Zuhause kurz sind
  • sich die Haushaltsaufgaben auf ein Minimum reduziert haben

Ein weiterer Vorteil ergibt sich durch die Mobilität deines Minihauses. Solltest du chronisch erkranken (z. B. an Asthma), kannst du den Standort von deinem Tiny House einfach wechseln und z. B. ans Meer ziehen.

Aufgaben delegieren und Unterstützung holen

Das Lebensmotto der meisten Menschen lautet: Selbst ist die Frau/der Mann.

Und ja, tatsächlich ist es schön, wenn man sich selbstbestimmt fühlt und auf niemanden angewiesen ist. Doch Krankheiten bilden (je nach Schwere) eine Ausnahme und es ist völlig in Ordnung, Aufgaben an andere abzugeben.

Vielleicht könntest du deine Nachbarin bitten, für dich Lebensmittel oder Medikamente einzukaufen. Oder du fragst einen guten Freund, ob er dir eine warme Suppe vorbeibringen oder dich zum Arzt fahren kann.

Klar, das kostet ein bisschen Überwindung. Aber am Ende bist du schneller wieder fit, wenn du während der Akutphase deiner Erkältung so wenig Stress wie möglich hast.

Fazit: Krank im Tiny House? Bald bist du wieder fit!

Wenn sich während deines Lebens im Tiny House eine Erkältung oder Grippe ankündigt, dann lass den Kopf nicht hängen!

Klar, die folgenden Tage werden kein Zuckerschlecken, aber mit unseren Tipps bekommst du die Symptome gut in den Griff.

Sorge für die nötige Ruhe, wende ein paar Hausmittel an und verteile die Aufgaben, die unbedingt erledigt werden müssen. So bist du im Nu wieder gesund und kannst dein Tiny Life wieder voll und ganz genießen.

Wir sind deine Ansprechpartner, wenn du weitere Fragen rund ums Thema Leben im Tiny House im Winter haben solltest!

 

Dein Aurora Company-Team